Update über“Created in Jiangsu” mithilfe von DCAI 4.0

Am 30. November wurde die China (Jiangsu) internationale Technik- und Talentkooperationskonferenz 2015 mit dem Auftragnehmer von Jiangsu internationales technisches Kooperationscenter in Nanjing eröffnet. Es wurde von Home Program – Help Our Motherland through Elite Intellectual Resources from Overseas, Jiangsu Association for Science and Technology sowie Federation of Chinese Professional Associations in Europe organisiert und von der Deutsch-Chinesischen Allianz für Industrie 4.0 e.V. unterstützt. Die seit 2013 jährlich stattfindende  internationale Technik- und Talentkooperationskonferenz hat das Ziel, internationale Talente und Projekte zusammenzuführen. Sie legt großen Wert auf dessen Effektivität und setzt sich für den Aufbau und der Ausdehnung des Einflusses ein.

Die jährliche internationale Technik- und Talentkooperationskonferenz gewann hohe Aufmerksamkeit, aufgrund der Einführung des Elements " Industrie 4.0".  Während der am Vormittag des 30. Novembers stattgefundenen Eröffnungsfeier wies Herr Dr. Zhou, Vorstandvorsitzender der DCAI 4.0und Vertreter der Industrie 4.0 Delegation darauf hin, dass die von Deutschland konzipierte Industrie 4.0 eine führende Rolle bei der Entwicklung der herstellenden Industrie auf der ganzen Welt spielt. „Made in China 2025“ entstehe nach diesem Vorbild. Diese wichtigen Strategien werden uns in die Zukunft führen. Die Deutsch-Chinesische Allianz für Industrie 4.0 e.V. wurde gegründet, um dem Strom der deutsch-chinesischen Kooperation zu folgen und der Jiangsu Provinz bei der weitläufigen Kooperationskommunikation über Technik und Fachkräfte zu helfen. Durch die Kooperation mit Jiangsu Association for Science and Technology erhofft sich die DCAI 4.0, eine Brücke für die Zusammenarbeit zwischen den deutschen und chinesischen Unternehmen im Rahmen von Industrie 4.0 zu bauen, die deutsche Strategie „Industrie 4.0“ mit der chinesischen „Made in China 2025“ besser zu verknüpfen und die Unternehmen aus Jiangsu vollständig zu modernisieren. Damit könnten die Unternehmen in Jiangsu an vorderster Stelle in China und sogar auf der ganzen Welt stehen. Außerdem sorgt DCAI 4.0 auch dafür, die Transformation von „Made in China“ in „Created in China“ zu vollziehen.

(Herr Dr. Zhou Xiangqian, Vorstandvorsitzender von DCAI 4.0, hält die Ansprache.)

Als Sonderberater für DCAI 4.0 während dieser Konferenz hat Herr Dr. Li Ruicheng, Senior Vizepräsident von SAP China und Präsident der SAP Labs China, bei der Eröffnungsfeier einen ausgezeichneten Vortrag zum Thema „Die Möglichkeiten der Industrie im digital-ökonomischen Zeitalter“ gehalten. Im diesen Vortrag wurde die Perspektive der entstehenden Industrie umrissen, die unter dem Einfluss von „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“ entstehen.

(Herr Dr. Li Ruicheng, Senior Vizepräsident von SAP China, und Herr Dr. Zhou Xiangqian (links), Vorstandvorsitzender von DCAI 4.0, kommunizieren mit den Gästen.)

Während des Sonderforums am Nachmittag des 30. Novembers haben DCAI 4.0 und Jiangsu Association for Science and Technology eine Reihe von Kooperationsabsichtserklärungen festlich unterzeichnet. Dies eröffnet für den gemeinsamen Aufbau der Plattform und Dienstleistungen für „Created in Jiangsu“ und die Jiangsuer Innovation eine gute Perspektive.

(Jiangsu Association for Science and Technology schließt mit DCAI 4.0 den Vertrag ab.)

Anschließend leitete Herr Dr. Sun Ruixue, Vorstandvorsitzender von Suntech Electric (Nanjing) CO., LTD und Vizevorsitzender von DCAI 4.0, das Sonderforum über „Created in Jiangsu“ mithilfe von „Industrie 4.0“. Dieses Forum brachte den Zuhörern einen Eindruck von der ursprünglichen Idee des Konzepts Industrie 4.0, sowie Anwendungsbeispiele, die Zukunftsperspektive und zu klärenden Punkte des Projektes. Herr Qian Zhenyu, Vizevorsitzender von DCAI 4.0, hat einen Vortrag zum Thema „Die Chancen und Herausforderungen der deutschen Industrie 4.0 und Made in China 2025“ gehalten. Dabei wurde die tiefe Bedeutung von Industrie 4.0 und die  zum gleichen Ziel führenden unterschiedlichen Entwicklungswege von Industrie 4.0 und Made in China 2025 umfassend verglichen und erläutert.  Zudem stellte Herr Qian den Zuhörern einige Leistungen und wichtige Mitgliedsveranstaltungen seit der Gründung der DCAI 4.0 ausführlich vor.


(Herr Dr. Qian Zhenyu, Vizevorsitzender von DCAI 4.0 hält den Vortrag.)

„Industrie 4.0 kann nicht nur als ‚Technologie 4.0‘ betrachtet werden. Vielmehr ist es ‚4.0 der Menschen‘ und ‚4.0 der Gesellschaft‘, “ sagte Herr Stump Werner, ehemaliger Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Vizevorsitzender des Instituts für Wirtschafts- und Technologiekooperationen mit China GmbH (IWC) und Mitglied des ständigen Vorstands von DCAI 4.0. Als Leiter des  deutschen politischen Bereichs wies Herr Stump darauf hin, dass Industrie 4.0 einige Veränderungen in der deutschen Gesellschaft und insbesondere, aufgrund der technischen Innovationen, in der Ausbildung von Fachleuten mit sich bringen wird. Grund dafür ist, dass für die intelligente Produktion, intelligente Menschen benötigt werden. Industrie 4.0 wird dem gesellschaftlichen Leben der Menschen unvermeidlich vielseitige Entwicklungen und Änderungen bringen. Außerdem steht die neue Arbeiterbeziehung vor einer entsprechenden Anpassung. Die Strategie von Industrie 4.0 kann nicht einseitig als die technische Innovation verstanden , sondern auch als soziale Perspektive gestaltet und durchgeführt werden.

Wnähred des Sonderforums führten aus der DCAI 4.0 Delegation Herr Stump Werner und Herr Dr. Zhou Xiangqian, sowie Herr Dr. Li Ruicheng als Sondergast und Herr Dr. Qian Zhenyu mit den Gästen eine Diskussion. Es wurden Meinungen zu Fragen wie „Welche zukünftigen Branchen und Veränderungen in der Entwicklung Industrie 4.0 und Made in China 2025 mit sich bringen werden“, „Welche Unterschiede und Kooperationsmöglichkeiten es zwischen Made in China 2025 und Industrie 4.0 gibt“ und die Frage über den Bestand der Fachkräfte ausgetauscht. Das erntete großen Applaus bei den Gästen. Des Weiteren unterbreitete Herr Dr. Li Ruicheng chinesischen Unternehmen Vorschläge zur Reaktion auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 unter. Diese bezogen sich auf die Mentalität der Unternehmer, der Verbesserung der Qualität von Fachkräften und der Reform und Innovation der Technik,  insbesondere des Baus von  Netzsicherheit und standardisierter Systeme. Herr Dr. Zhou Xiangqian, Vorstandvorsitzender von DCAI 4.0 war der Meinung, dass Made in China 2025 auf Basis der deutschen Strategie Industrie 4.0 erstellt wurde. Aus diesem Grund sollten chinesische Unternehmen die deutsch-chinesische Kooperation verstärken. Die dadurch erzielte eigene Verbesserung, Veränderung und Modernisierung des Unternehmens stellen eine effektive Möglichkeit die Unterschiede zur deutschen Industrie 4.0 zu verringern.


(Herr Chu Hongmin, Vizevorsitzender von GIC,empfiehlt und stellt die Projekte vor.)

(Herr Jürgen Hescheler, Präsident der deutschen Gesellschaft für Stammzellforschung, hält den Vortrag über ein Projekt.)

Das Jiangsu Sino-German Innovation Center, das Mitgliedsunternehmen von DCAI 4.0, sowie Jürgen Hescheler, Präsident der deutschen Gesellschaft für Stammzellforschung, Nanjing Obit Informationstechnologie GmbH und das Institut für Elektrizitätsversorgungssystem von North China Electric Power University usw. haben sechs Projekte über Industrie 4.0 und intelligente Fertigung empfohlen und vorgestellt. Diese beziehen sich auf die einzigartigen Projekte in Bereichen der Spitzentechnologie bzw. Industrietechnologie und haben die Aufmerksamkeit der anwesenden Unternehmen gewonnen.

Während der Konferenz am 30. November haben schon mehr als zehn Unternehmen und Einheiten ihren Wunsch nach einer Beteiligung an DCAI 4.0 geäußert. Dadurch haben sie die Möglichkeit nach Technologiekooperationen und der Austauschprojekten Deutschland zu suchen.